Ein neues Buch – neue Sichtweisen

Veröffentlicht: 2. Januar 2014 von publizist in Allgemein, Blogosphäre, Literatur, Psychologie, Roman, Wissenschaft, Zukunft
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Der Mensch strebt nach Vollkommenheit. Dieses Streben materialisiert sich auf bizarre Art, wenn er mit mechanischen, digitalen, biologischen, medizinischen Mitteln Seinesgleichen zu erschaffen sucht. Grausam und lächerlich muten zugleich alle Experimente an, mit denen die natürliche Vielfalt, die Unterschiede in der körperlichen, geistigen, psychischen Konstitution von Individuen zugunsten gesellschaftlich erwünschter „Homogenisierung“ unterdrückt werden sollen. Wer Unterschiede einebnet, verbindet damit fast immer das Ziel eigener Vorherrschaft und Kontrolle über soziale Verhältnisse – und das gilt für einzelne Despoten wie für Parteien oder andere auf Dominanz orientierte Gruppen.

Homunculus wird im Labor erschaffen

In Goethes „Faust“ wird ein menschliches Wesen erschaffen: der Homunculus

Der langen literarischen Geschichte vom Umgang des Menschen mit von ihm selbst hergestellten Homunculi, Androiden, Avataren, Puppen, digitalen Zwillingen fügt mein neues Buch komische, schaurige, erstaunliche, magische, erschreckende – jedenfalls unterhaltsame – Geschichten aus alter und neuer Zeit hinzu.

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Kommentare
  1. Gregor sagt:

    Hört sich ja schon mal interessant an, nur einen guten Schriftsteller müssen wir dafür finden 😉 .
    Grüße, Gregor

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